Wie wachsen unsere Welpen auf?

Vor allem wachsen unsere Welpen mit viel Liebe und in der Geborgenheit einer Familie und eines intakten Rudels auf.

Die Welpen kommen bei uns im Wohnzimmer auf die Welt und verbringen hier auch ihre ersten Lebenswochen. Schon von Beginn an erfahren unsere Welpen das Leben mit all seinen Facetten und Geräuschen eines ganz normalen Alltags einer Familie mit 2 Kindern und weiteren vierbeinigen Rudelmitgliedern.

 

Von Geburt an werden unsere Welpen jeden Tag liebevoll berührt, gehalten und dann natürlich auch gleich gewogen und ihre Entwicklung genau beobachtet. Der Kontakt zum Menschen ist gerade in den ersten Wochen ein ganz besonders wichtiger, geht es doch darum, dass die Kleinen auf uns Zweibeiner geprägt werden. Auch unsere Kinder sind von Anfang an bei den Kleinen und mittlerweile helfen unsere Jungs auch schon tatkräftig mit.

Nachdem die Kleinen mit ca 2 Wochen ihre Augen geöffent haben und dann schon vorsichtig auf unsicheren Beinchen ihre Wurfbox beginnen zu erkunden, übersiedeln die Babys in einen größeren Welpenbereich, der sich auch in unserem Wohnzimmer und somit im Herzen unserer Familie und unseres Hauses befindet.

Ab der 3. Woche steht unseren Welpen ein größerer Bereich im Wohnhzimmer zur Verfügung. Natürlich bleibt die Wurfbox, als vertrauter und sicherer Ort im Welpenbereich stehen. Später gibt es dann die Möglichkeit, bei entsprechenden Temperaturen die überdachte Terrasse als zusätzlichen Welpenspielgarten zu nutzen.

Schon in dieser frühen Phase legen wir besodneren Wert auf das Kennenlernen von möglichst vielen, verschiedenen optischen und akkustischen Reizen. Alles, was die Kleinen jetzt spielerisch kennenlernen, wird ihnen nachher keine Angst und keine Schwierigkeiten bereiten. Verschiedene Untergründe, wie Fliesen, Holz, Laminat, Plastik, Gitter, Wiese, Stein... werden kennengelernt, auch Wackelbretter werden erklommen. Bänder, Töpfe, Tragetaschen aus Papier und Plastik, bunte Bänder, Tücher /Wäsche kommen zum Einsatz. Später wird dann noch eine Hundebox in den Welpenbereich gestellt. Immer wieder werden Sachen verändert und ausgetauscht, denn Veränderung soll positiv verknüpft werden. Die Welpen sollen freudig und neugierig auf diese reagieren. Zusätzlich natürlich werden sie an verschiedene Geräusche des alltäglichen Lebens herangeführt. Mixer, Staubsauger und Co sind Dinge, mit denen unseren Welpen selbstverständlich aufwachsen.

Mit zunehmenden Alter erkunden unsere Babys immer weitere Bereiche unseres Hauses und auch unseres Gartens. Ein eigener "hundebabysicherer" abgegrenzter Teil in der Wiese mit selbstgebauten Welpenspielhaus, das aus einer Hängebrücke (gehen über beweglichen Untergrund), eine Gitterrampe, einem Tunnel und vielen anderen interessanten entdeckungswürdigen Dingen zusammengesetzt ist, steht nun zum Erkunden bei Schönwetter bereit. Und jetzt lernen die KLeinen auch die möglichen Geräusche und Dinge im Garten kennen. Rasenmäher, Gartenschlauch, Gießkanne, Kinderwagen, Wäschespinne, usw. werden ganz selbstverständlich kennengerlernt. Auch unsere Hühner werden immer mit viel Interesse begutachtet.

Natürlich gibt es auch bei Schönwetter ein Planschbecken zu erkunden. Ein gemeinsamer Ausflug mit der Mutterhündin in der Autogitterbox stehen genauso am Programm, wie das Kennenlernen von einem Tierarzt. Und nicht zu vergessen, all die Besucher jeden Alters, die sicherstellen, dass unsere Welpen auch auf andere Menschen positiv und freudig reagieren.

Besonders schön und sehr bereichernd finden wir, dass unsere Babysvon Beginn an natürlich auch Kontakt zu ihren verbeinigen Rudeltmitgliedern haben. Vor allem unser Rüde Jamie erweist sich hier als unheimlich geduldiger und liebevoller (Zieh-)Vater, der den Kleinen mit viel Ruhe "erklärt" wie man sich denn höflich auf "hundisch" benimmt und unterhält. Immer eine besondere Freude ihm beim Spielen und Erziehen mit den Welpen zuzusehen.

Da es sich beim Labrador um einen Jagdhund handelt und unsere Hunde auch jadglich ihre Vewendung finden, kommen unsere Welpen schon hier bei uns mit Fell und Federn in Berührung. Sie dürfen Entenschwingen und Hasenfälle apportieren und kommen in frühesten Wochen mit Wild in Berührung.

Züchten heißt für uns, die Verantwortung für eine kleine Hundeseele zu übernehmen, sie bestmöglich, liebevoll von Anfang an zu begleiten und zu prägen, sie mit möglichst vielen Dingen des Lebens vertraut zu machen und sie so in ihre neuen Familien abzugeben, dass sie ihre weiteren Aufgaben selbstbewusst, freudig, neugierig und ohne Stress bewältigen. Dies sehen wir als unsere Verantwortung und unsere Verpflichtung als seriöser Züchter an.

*** News***

Wir erwarten braune Welpen Mitte Dezember!

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© maelas-labradors, Pamela Wagner-Baumgartner

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